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		<title>Link-fuer-Duisburg.de - Ihr Landtagsabgeordneter im Duisburger Norden</title>
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		<description>News Feed des Landtagsabgeordneten Sören Link</description>
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			<title>Link-fuer-Duisburg.de - Ihr Landtagsabgeordneter im Duisburger Norden</title>
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			<description>News Feed des Landtagsabgeordneten Sören Link</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 11:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sprachkurse für Migranten müssen weiter erhalten bleiben</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//sprachkurse.html</link>
			<description>„Hürden abbauen statt Neue zu errichten – das ist die Devise!“ -

Mit Unverständnis reagiert der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Was hier betrieben wird ist hanebüchener Unsinn“, ärgert sich der Parlamentarier. „Statt möglichst niederschwellige Angebote der Sprachförderung zu schaffen, galoppiert der Amtsschimmel los und zerschlägt gut funktionierende Strukturen vor Ort in den Kommunen. Wir wollen doch gerade mehr Sprachförderung – dann müssen wir auch die nötige Angebote dafür vorhalten.“

Sören Link hat nun auch die beiden Duisburger SPD-Bundestagsabgeordneten Bärbel Bas und Hans Pflug gebeten, sich des Problems schnell anzunehmen und beide Abgeordneten wollen sich umgehend darum kümmern. 

„Es muss möglich sein, hier pragmatische Lösungen zu finden, um auch in Zukunft gute Sprachkurse - wie die der Duisburger VHS - zu unterstützen. Es ist unser Ziel, alle Sprachförderangebote bestmöglich auszuschöpfen und niederschwellige Angebote anzubieten. Alles andere wäre Unsinn!“ so Bärbel Bas und Hans Pflug übereinstimmend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vorfahrt für längeres gemeinsames Lernen</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//vorfahrt-fue.html</link>
			<description>Gemeinschaftsschulen sind auch für Duisburg eine Chance -

Zur Schuljahrespressekonferenz von NRW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es sei richtig, dass die bereits vorliegenden ersten Anträge wie der der Gemeinde Ascheberg zur Errichtung einer Gemeinschaftsschule zeitnah als Schulversuch genehmigt würden. Auch für Großstädte wie Duisburg sieht der SPD Parlamentarier hierin eine Chance für eine zukunftsweisende Schulentwicklung in den Kommunen.

&quot;Der Druck in den Städten und Gemeinden durch sinkende Schülerzahlen ist mittlerweile enorm. Wichtig ist jetzt, die richtigen Weichen zu stellen und nicht allein durch Schulschließungen Angebote abzubauen. Die Kommunen müssen jetzt die Chance zur Errichtung von Gemeinschaftsschulen bekommen, damit sie trotz sinkender Schülerzahlen weiterhin alle Abschlüsse vor Ort anbieten können. Die SPD-Landtagsfraktion unterstützt die Maßnahmen der neuen Landesregierung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, damit in Nordrhein-Westfalen die beste Bildung für alle Kinder und Chancengleichheit Vorfahrt haben,&quot; so Sören Link abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sören Link: OB Sauerland ist politisch und moralisch untragbar!</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//soeren-link-5.html</link>
			<description>Viele Parlamentarier enttäuscht von Duisburger Stellungnahme - Schuld sind nur die anderen – aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Ansicht von Sören Link diente dieses „Sauerland-Gutachten“ erkennbar lediglich einem Zweck: Den Oberbürgermeister als Auftraggeber aus der politischen Schusslinie zu bringen und die Schuld auf andere zu lenken. Sören Link zeigt sich darüber entsetzt: „Wer erst Druck ausübt, damit die LoveParade in Duisburg stattfinden kann, der muss sich schon fragen lassen, ob er im Genehmigungsverfahren nicht zu weit gegangen ist und ob er während der Veranstaltung ausreichend genau hingeschaut hat, um eventuelle Verstöße gegen Auflagen zu ahnden“. Es werfe ein bezeichnendes Bild auf den Oberbürgermeister, dass er dazu eben nicht bereit war.

Sören Link sieht den Duisburger Oberbürgermeister als „politisch und moralisch“ untragbar an. Er habe der Stadt massiv geschadet. Dabei bezieht sich der Parlamentarier nicht in erster Linie auf die Vorgänge vor der LoveParade – diese würden nun staatsanwaltschaftlich aufgeklärt und könnten erst danach umfassend bewertet werden. Für ihn ist insbesondere Sauerlands Verhalten nach den tragischen Vorfällen ein Skandal, der den Oberbürgermeister disqualifiziere: „Erst waren die jungen Menschen selber schuld, später der Veranstalter, anschließend&nbsp; versteckte sich Herr Sauerland hinter den eigenen Mitarbeitern um letztlich der Polizei den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben. Wer sich so verhält, der hat die moralische und politische Autorität verspielt, die das Amt des Oberbürgermeisters in dieser schwierigen Zeit erfordert. Er hätte von sich aus zurücktreten müssen bzw. ist seine baldige Abwahl notwendig und geboten“. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sören Link: Koalition aus Linken und CDU ist Gipfel der Unverfrorenheit</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//soeren-link-4.html</link>
			<description>Zur Aussage des Noch-Umweltministers Eckhard Uhlenberg (CDU), er lasse sich auch von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Zuerst müssen Zigtausende Euros ausgegeben werden, damit die Abgeordneten von CDU und Linken nicht denselben Fahrstuhl im Landtag benutzen – und jetzt verhandeln CDU und Linke ganz offen über die gegenseitige Unterstützung bei der Wahl des Präsidiums und der Ausschussbesetzung“ wundert sich Sören Link. Die CDU-Landtagsfraktion hatte sich nach der Wahl geweigert, mit den Abgeordneten der Linkspartei auf einer Etage untergebracht zu werden. Damit CDU und Linke jeweils eigene Etagen bekommen konnten, musste die gesamte Landtagsverwaltung unter erheblichen Kosten in einen anderen Gebäudetrakt umziehen.

Besonders scheinheilig seien die merkwürdigen Geschäfte zwischen Christdemokraten und Linken aber vor allem vor dem Hintergrund, dass die CDU der sozialdemokratischen Spitzenkandidatin Hannelore Kraft in den letzten zwei Wochen immer wieder vorgeworfen habe, sie wolle sich mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin wählen lassen. „Nun will ausgerechnet CDU Minister Uhlenberg mit den Stimmen der Linken zum Landtagspräsidenten gewählt werden“ so Sören Link: &quot;Das nenne ich Doppelmoral&quot;!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mitmachen beim 3. Jugendlandtag NRW</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//mitmachen-be.html</link>
			<description>Nachwuchsabgeordnete können sich bis 15. August bewerben - 

Mitreden in der Landespolitik – der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 7. bis 9. Oktober 2010 nehmen die Jugendlichen im Plenarsaal auf den Stühlen der 181 Abgeordneten Platz, um als Fraktionsmitglieder über aktuelle Themen zu debattieren und abzustimmen. Mit den Beschlüssen des Jugendlandtags befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den professionellen Fachausschüssen.

„Beim Jugendlandtag lässt sich hautnah erleben, wie Landespolitik funktioniert. Wir sind gespannt, wer uns für drei Tage im Parlament vertreten wird“, freuen sich die vier Duisburger SPD Landtagsabgeordneten Gisela Walsken, Sören Link, Rainer Bischoff und Ralf Jäger. Sie laden alle Jugendlichen zwischen 16 und 20&nbsp;Jahren herzlich ein, sich für die Teilnahme am 3. Jugend-Landtag zu bewerben.

Mitmachen können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie junge Berufstätige ab 16 Jahren. Die Kosten für Übernachtung, Verpflegung und das Begleitprogramm in der Landeshauptstadt Düsseldorf übernimmt der Landtag. 

Ausreichend für die Bewerbung ist eine E-Mail mit Adresse, Kontaktdaten und Altersangabe sowie ein paar kurzen Sätzen, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte. Die E-Mail bitte an Heiko Blumenthal unter <link heiko.blumenthal@landtag.nrw.de>heiko.blumenthal@landtag.nrw.de</link> senden. Rückfragen unter 0211 884 2661. Nicht vergessen, Bewerbungsschluss ist der 15. August 2010.

Weitere Informationen zum Jugendlandtag finden sich auf den Internetseiten <link http://www.jugend-landtag.de/>www.jugend-landtag.de</link> in der Rubrik &quot;Jugend-Landtag&quot;.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Rot-Grün leitet Wende in der Bildungspolitik ein</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//rot-gruen-le.html</link>
			<description>Sören Link: erste Änderungen im Schulgesetz kommen noch vor der Sommerpause ins Parlament</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit viel Tatendrang startet die neue rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf in die Arbeit. Nach der Abschaffung der Studiengebühren in NRW sollen auch im Schulbereich die Weichen neu gestellt werden. Und das noch vor der Sommerpause!

Durch erste Änderungen im Schulgesetz soll das Schulsystem in NRW künftig wieder demokratischer werden und deutlich mehr Freiheiten für Eltern und Schulträger ermöglichen. Dazu zählt auch die Mitbestimmung in den Schulen. SPD und Grüne wollen die sogenannte &quot;Drittelparität&quot; in den Schulkonferenzen wieder herstellen, so dass Schüler, Eltern und Lehrer wieder gleich Stark in den Gremien vertreten sein werden. Auf diesem Weg erhalten&nbsp; Schüler und Eltern wieder ein deutlich stärkeres Gewicht an den Schulen. Kinder und Jugendliche sollen so schon früh Demokratie selber erfahren und leben können.
<br />Weitere wichtige Änderungen soll es nach dem Willen von SPD und Grünen auch in der Frage der freien Schulwahl geben. In Zukunft sollen wieder die Eltern die weiterführende Schulform für ihre Kinder auswählen dürfen und nicht weiter verbindlich an die Grundschulempfehlung gebunden sein. 
<br />Auch die stark umstrittenen Kopfnoten sollen bald der Vergangenheit angehören. Aus der Sicht der neuen Regierung sind sie ein zu ungenaues Instrument, um das Sozialverhalten junger Menschen korrekt zu erfassen. Zukünftig soll es die Möglichkeit geben, die Angaben zum Arbeits- und Sozialverhalten nach Beschluss der Versetzungskonferenz auf den Zeugnissen vermerkt werden. Davon ausdrücklich ausgenommen werden die Abschluss- und Abgangszeugnisse.

Sören Link: &quot;Diese Änderungen sind ebenso wie die Wiedereinführung von Grundschulbezirken nur erste Schritte - gleichwohl sind sie dringend nötig, um Ungerechtigkeiten im Schulsystem schnell abzustellen. Eine umfassende Reform des schwarz-gelben Schulgesetzes werden wir darüber hinaus zügig anpacken&quot;!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sören Link: Wir schaffen die Studiengebühren ab!</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//soeren-link-3.html</link>
			<description>Zum Wintersemester 2011/ 2012 ist das Studium in NRW wieder gebührenfrei - &quot;Wir setzen um, was wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir sind im Wahlkampf mit dem Versprechen angetreten, Bildungshürden abzubauen und die Chancengleichheit zu verbessern. Die Studiengebühren haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Zahl der Studienberechtigten und die Zahl derer, die tatsächlich erfolgreich ein Studium aufgenommen und beendet haben, immer weiter auseinander ging,&quot; so Sören Link, SPD Landtagsabgeordneter für den Duisburger Norden. &quot;Damit muss endlich Schluss sein - und damit ist jetzt auch Schluss! Ab dem Wintersemester 2011/ 2012 wird es nach jetziger Planung keine Studiengebühren in NRW mehr geben.&quot;
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Bereits zum kommenden Sommersemester 2011 solle es zu einer Reduzierung der Gebührenhöhe kommen, erläutert der Abgeordnete. Eine frühere Rücknahme der Gebühren bereits zum September dieses Jahres sei nicht mehr umsetzbar gewesen.
Wichtig sei der SPD, dass die Hochschulen bei dieser Initiative nicht die Verlierer sein werden. Die ausfallenden Gebühreneinnahmen werden in vollem Umfang aus dem Landeshaushalt kompensiert, so der SPD-Abgeordnete abschließend.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>SPD: Kindergartengebühren müssen weg!</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//spd-kinderg.html</link>
			<description>Die 4 Duisburger SPD-Landtagsabgeordneten stehen für gebührenfreie Bildung - Auf die aktuelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ratsfrau Ellen Pflug (SPD) hatte bereits deutlich gemacht, dass die Sozialdemokraten auf kommunaler Ebene gerne die Gebühren abschaffen wollen - dies aber aufgrund der Haushaltssituation nicht dürfen. Gleichzeitig könnten Kinder in der Nachbarstadt Düsseldorf kostenlos die Kindergärten besuchen. Dies sei ungerecht und müsse dringend geändert werden.

Die 4 Duisburger Landtagsabgeordneten unterstützen diese Position: 
&quot;Wir setzen uns dafür ein, dass die Kindergartengebühren auf Landesebene Schritt für Schritt abgeschafft werden, damit alle Kinder - unabhängig von der Herkunft und dem Einkommen der Eltern - einen Kindergarten besuchen und von der guten Förderung profitieren können. Mit dieser Aufgabe dürfen wir die Kommunen nicht länger alleine lassen, wie dies CDU und FDP jahrelang getan haben&quot;.

Die gebührenfreie Bildung vom Kindergarten bis zur Universität sei deshalb ein zentraler Bestandteil von Gesprächen über eine künftige SPD-geführte Regierung in NRW, betonen die 4 Parlamentarier abschließend. Dafür stehe die SPD mit Hannelore Kraft an der Spitze.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD will Verantwortung für NRW übernehmen</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//spd-will-ver.html</link>
			<description>Alle 4 Duisburger SPD-Abgeordneten wieder gewählt! - Die Duisburger SPD zieht nach der Landtagswahl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Klar ist: Der Wähler hat nach fünf Jahren schwarz-gelber Regierung die Notbremse gezogen und CDU und FDP abgewählt. Das Projekt 'Privat vor Staat' ist damit grandios gescheitert&quot;, so die vier Abgeordneten. &quot; Klar ist: der amtierende Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wurde vom Wähler mit einer Roten Karte vom Platz geschickt. Nun gilt es eine neue Regierungsmannschaft für NRW zusammen zustellen.&quot;

Das wird keine leichte Aufgabe, betrachtet man die neuen Mehrheitsverhältnisse in Düsseldorf, nach denen weder CDU und FDP, noch SPD und Grüne über eine Mehrheit verfügen. Deshalb wolle man nun Koalitionsoptionen an inhaltlichen Übereinstimmungen messen.

&quot;Wir haben Kernthemen definiert, die für uns unabdingbar sind - egal in welcher Konstellation. Dazu gehört ein gerechteres Schulsystem, die Abschaffung der Studiengebühren und der Kindergartengebühren, sowie eine bessere Finanzausstattung der Städte und Gemeinden,&quot; stellen die Duisburger Parlamentarier klar.

Außerdem betonen alle Vier übereinstimmend: &quot;Die neue Ministerpräsidentin müsse Hannelore Kraft heißen! Denn nur sie stehe glaubhaft für die neue politische Mehrheit in NRW.&quot; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 17:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD Landtagsabgeordnete besuchen Betriebshof der WBD</title>
			<link>http://www.link-fuer-duisburg.de/nc/home/einzel-news/article//spd-landtags.html</link>
			<description>Zu früher Stunden bei Dienstbeginn um 5.45 Uhr besuchten die Duisburger SPD Landtagsabgeordneten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 17:55:00 +0200</pubDate>
			
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