Mitmachen beim 3. Jugendlandtag NRW

01.07.2010 13:54
Nachwuchsabgeordnete können sich bis 15. August bewerben -   Mitreden in der Landespolitik – der Jugendlandtag Nordrhein-Westfalen macht’s möglich. Nach zwei erfolgreichen Jugendlandtagen in den vergangenen beiden Jahren kommen in diesem Herbst zum 3. Mal Jugendliche aus allen Regionen des Landes in Düsseldorf zusammen.

Vom 7. bis 9. Oktober 2010 nehmen die Jugendlichen im Plenarsaal auf den Stühlen der 181 Abgeordneten Platz, um als Fraktionsmitglieder über aktuelle Themen zu debattieren und abzustimmen. Mit den Beschlüssen des Jugendlandtags befassen sich anschließend die Abgeordneten des Landtags Nordrhein-Westfalen in den professionellen Fachausschüssen.

 

„Beim Jugendlandtag lässt sich hautnah erleben, wie Landespolitik funktioniert. Wir sind gespannt, wer uns für drei Tage im Parlament vertreten wird“, freuen sich die vier Duisburger SPD Landtagsabgeordneten Gisela Walsken, Sören Link, Rainer Bischoff und Ralf Jäger. Sie laden alle Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren herzlich ein, sich für die Teilnahme am 3. Jugend-Landtag zu bewerben.

 

Mitmachen können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende sowie junge Berufstätige ab 16 Jahren. Die Kosten für Übernachtung, Verpflegung und das Begleitprogramm in der Landeshauptstadt Düsseldorf übernimmt der Landtag.

 

Ausreichend für die Bewerbung ist eine E-Mail mit Adresse, Kontaktdaten und Altersangabe sowie ein paar kurzen Sätzen, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte. Die E-Mail bitte an Heiko Blumenthal unter heiko.blumenthal(at)landtag.nrw.de senden. Rückfragen unter 0211 884 2661. Nicht vergessen, Bewerbungsschluss ist der 15. August 2010.

 

Weitere Informationen zum Jugendlandtag finden sich auf den Internetseiten www.jugend-landtag.de in der Rubrik "Jugend-Landtag".


Termine

Sören Link ...

... ist wieder im Büro. Gestern gabs ne 6-stündige Sitzung des Innenausschusses im Landtag NRW. Ich fand es beschämend, wie sich Stadt und Veranstalter von jeglicher Schuld und Verantwortung freisprechen wollten. Nur die Polizei räumt Fehler ein - also die, die gerufen wurden, als das Sicherheitskonzept von Stadt und Lopavent zusammenbrach. Peinlich auch das Verhalten des OB Sauerland - eines Oberbürgermeisters unwürdig

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